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M.Glaubach- Gruse

schrieb am: 2012-02-07

Liebe Sabine,
vielen Dank für die Organistion unserer 10 Jahres-feier am 01.02.2012 im Schillertheater. Es war eine schöne, gelungene und sehr hospizliche Veranstaltung die allen Gästen viel Freude bereitet hat. Danke, was würde ich ohne Dich nur machen.Ich freu mich auf die nächsten 10 Jahre mit Dir zusammen zu arbeiten
Lieben Gruß
Manuela




Michaela Holst

schrieb am: 2012-02-06

An das liebe auxilium Hospiz Team,
gern hätte ich mich im Erinnerungsbuch für die liebevolle Betreunung meiner Mutter bedankt.
Aber am Tag des Abschiedes konnte ich keine Worte finden. Deshalb nutze ich jetzt die Gelegenheit um allen meinen Dank auszusprechen. Auch wenn meine Mutter nur 13 Tage geblieben sind, in Ihrem Hospiz, so hat sie sich doch sehr wohl gefühlt und hat immer davon geschwärmt wie liebevoll mit ihr umgegangen worden ist.
Ihnen Danke ich von ganzem Herzen für die tolle Pflege und das meine Mutter noch ein paar schöne Tage hatte.
Mit freundlichem Gruß
Michaela Holst



CONNI KÖPP

schrieb am: 2012-01-07

Ich freue mich sehr auf meine LESUNG in Ihrem Theatersaal am 1.2.2012! Es wird bewegend. Sinnlich. Unvergesslich. Möge der Theatersaal des Hauses voll werden! :-)
LG Conni Köpp, Autorin "FRANNYS REISE"



Jens und Ute Baron

schrieb am: 2011-11-29

Danke, sagen wir Ihnen von ganzem Herzen für die liebevolle die Fürsorge,die unser lieber Vater in Ihrer Obhut erfahren durfte.
Wir sind so froh, dass er die letzten Tage seines Lebens so würdig und in so schöner Atmosphäre verbringen konnte.
Danke, dass er nicht allein war,als er seinen letzten Weg antrat,
danke, dass wir in diesem feierlich und liebevoll gestaltetem Rahmen von Ihm Abschied nehmen konnten!
Das alles hat uns in diesem schweren Momenten sehr geholfen!
Jens und Ute Baron





conni köpp

schrieb am: 2011-11-09

Liebe Frau Willers,
ich freue mich sehr auf meine Lesung zu "Frannys Reise" & unseren bunten Abend in Ihrem Hause - ich verspreche, die Gäste werden verzaubert werden am 01.2.2012, 19h!
LG Conni Köpp



Daniela Höfer

schrieb am: 2011-10-23

Am 23 Januar 2011 verstarb meine geliebte Mutter Ulla Höfer nach neun Tagen bei ihnen im Hospiz an Krebs.
Ich und meine Familie sind ihnen sehr dankbar für die Linderung der unvorstellbaren Schmerzen,die liebevolle Betreuung und den natürlichen Umgang mit dem sterben.
Ich werde diese Zeit nie vergessen und bin froh,das es dieses Haus gibt.DANKE für alles Daniela Höfer



Dr. Ing. Heimbert Dittrich

schrieb am: 2011-08-29

Liebe TEAM- Mitglieder,
gestern verstarb meine Frau Gabriele in Ihrer Obhut, sanft, ruhig und entspannt.
Seit dem 30. Dezember 2009 kämpfte sie gegen diesen Tumor"Glioblastom"-ihre ersten Worte nach der erschütternden Diagnose:"Wir schaffen das!"
Über 19 Monate-in denen sie drei Operationen, zwei Bestrahlungen und mindestens drei unterschiedliche Chemotherapien zu ertragen hatte, galt für sie immer: "Wir schaffen das!"
Meine Frau war unglaublich tapfer, sie hatte Lust auf Leben.
Für sie war es eine Erlösung, aus dem Stress der Krankenhaus und Pflegeeinrichtungen in die würdevolle,freie Betreuung Ihres Teams zu kommen; ich bin im Nachherein sicher, dass sie aus Gesprächen und Andeutungen entnommen hatte, dass das Hospiz ihre letze Station war,denn sie hatte sich ergeben;sie kämpfte nicht mehr,denn sie nahm den Unterschied in der Betreuung hier bei Ihnen im Vergleich zu allen früheren Häusern wahr.
Ich habe es mit erfreutem Erstaunen bemerkt, mit welcher Zuwendungsintensität Sie die Wünsche aus meiner Frau herauslocketen, mit welcher Geduld, mit welch sanfter Stimme sie zu Antworten verführten-aber auch wie konsequent und sicher Sie arbeiteten,um meine Frau manchmal aus ungewohnten Situationen zu entlasten.
Die Atmosphäre Ihres Hauses erleichtert Ihnen die Aufgabe und den Patienten das Wahrnehmen ihres Zustandes-aber auch den Betroffenen hinzunehmen, was geschieht.
Das in manchen Gesprächen mit Ihnen auch mir meine Situation als "Übrigbleibender" bewusst wurde, damit eine aktivere Art des Ertragens auslöste, habe ich dankbar erfahren.
Ob meine Wörter die Bedeutung meines DANKES erkennen lassen?Sei`s drum! Gut, dass es dieses Hospiz gibt und weiter geben soll!
Mit herzlichem Gruß
Heimbert Dittrich





Margret Pinnau

schrieb am: 2011-08-19

Sehr geehrte Damen und Herren,liebe Krankenschwestern und Pfleger und Küchenfee,
ich möchte mich sehr herzlich für die fast 3 Wochen in ihrem Hospiz bedanken,die ich gemeinsam mit meinem Mann verbringen durfte.Über die liebevolle Pflege bin ich sehr, sehr dankbar, auch das Sie mir beistanden und Zeit für Gespräche hatten, war mir eine große Hilfe.Nach fast 50 jähriger Ehe fällt es mir sehr schwer loszulassen und Abschied zu nehmen vom geliebten Partner. Meinen großen Respekt für Ihre Arbeit die Sie mit großer Geduld, Freundlichkeit und Warmherzigkeit ausüben, war für mich eine neue positive Lebenserfahrung, die gar nicht genug zu würdigen ist.
Nochmals herzlichen Dank für Alles.
Ihnen viel Kraft und Zufriedenheit in Ihrem täglichen Tun.
Alles Liebe
Ihre Margret Pinnau




Familie Brose

schrieb am: 2011-07-13

Liebe Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen,
Obwohl wir nach der für uns unfassbaren Diagnose der schweren und unheilbaren Krankheit auf ein baldiges Ableben meines geliebten Mannes und unseres lieben Vati und Opi Klaus Brose vorbereitet waren,ist es uns allen doch schwergefallen mit dieser aussichtslosen Situation umzugehen. Das machte uns sehr traurig. Nach seinem jetzigen Tod kommt es uns zum Bewusstsein, dass unser Familienkreis jetzt nicht mehr vollständig ist. Es bleibt, gottlob, nur ein kleiner Trost für uns. Wir wissen, dass er von seinem Leiden erlöst ist und in Frieden ruht.
Ganz besonders tröstend und wohltuend war es für uns wie viel Zuneigung und Fürsorge mein Mann und unser Vati in ihrem Hospiz erhalten hat. Er hat sich bie ihnen sicherlich sehr geborgen gefühlt.Auch die tröstenden Worte uns als Famileinangehörige gegenüber war ihrerseits äußerst zuvorkommend und für uns sehr wohltuend!
Hierfür möchten wir uns bei Ihnen allen recht herzlich bedanken!!!Sie haben tolle Arbeit geleistet! Für die schwierige Aufgabe im Umgang mit den Menschen in ihrem Hospiz wünschen wir Ihnen weiterhin viel Stärke und Kraft.
Danke und viele Grüße im Namen der Familie Brose



Familie Pankow

schrieb am: 2011-06-24

Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbieter des Hospizes,
wir möchten uns sehr herzlich bei Ihnen bedanken für die überaus nette Aufnahme und Betreuung in Ihrem Hause.
Es ist immer schwierig, den richtigen Zeitpunkt für eine Änderung zu finden. Innerhalb von fünf Wochen sind wir als Familie einen ereignisreichen und emotionalen Weg gegangen.
In Ihrer Obhut waren uns am Ende dieses Weges nur zwei Tage vergönnt, aber für uns waren diese zwei Tage absolut richtig.
Mein Schwiegervater fühlte sich bei Ihnen geborgen und umsorgt und konnte in Frieden loslassen. Besonders dankbar sind wir , dass es meinen Schwiegereltern und meinem Mann vergönnt war, in den letzten Stunden zusammen zu sein.
Ich glaube das war auch der Wunsch meines Schwiegervaters.
Wir wünschen Ihenn für Ihre Arbeit mit den Menschen weiterhin viel Stärke und glauben sie in die Kraft des Humors.
Im Namen der Familie
Petra Pankow



constanze*

schrieb am: 2011-02-04

Ich freue mich sehr auf die Lesung von Frannys Reise am 01.02.2011!
Danke für die Anfrage.
himmlische Grüße,
http:--willkommen-im-himmel.blogspot.com



constanze*

schrieb am: 2011-02-04

Verzeihung - ich meinte, 2012!



Dr. Schaupeter

schrieb am: 2010-12-27

Ich hoffe, dass Sie alle schöne Weihnachtstage verbracht haben und dass die Diensthabenden unter Ihnen keine allzu aufreibende Zeit hatten.
Im ausklingenden Jahr 2010 möchte ich mich für die stets angenehme Zusammenarbeit mit Ihnen bedanken.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Ronald Schaupeter



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